Donnerstag, 17. Januar 2008
Mitgeschnitten bei den Briten

So langsam komme ich auf den Geschmack:

Internet-Radio ist ja echt 'ne feine Sache!

BBC Radio 4 sendete am 10. Januar ein schönes Porträt des US-Comic-Zeichners Garry Trudeau und seiner seit 1970 laufenden Zeitungsstrip-Serie "Doonesbury". Seine Mischung aus Soap und Politsatire brachte Trudeau 1975 als erstem Comic-Künstler einen Pulitzerpreis. Hierzulande erschienen 1983/84 zwei Sammelbänden bei Carlsen: für mich damals echte Augenöffner, faszinierend komplex und witzig. (Leider längst vergriffen, aber preiswert bei Ebay etc. zu bekommen.)

Weil der linksliberale Trudeau so ziemlich jedes US-Debakel von Watergate über Monica Lewinsky bis zur aktuellen Irakkrise gallig kommentiert, handelte er sich seit den frühen 70ern immer wieder Ärger mit Politikern ein - und nicht nur mit denen, wie man in dem BBC-Beitrag erfährt: "He's as funny as a tumor", lautete Frank Sinatras Kompliment an Trudeau, nachdem der ihn in einem "Doonesbury"-Panel im Kreise befreundeter Mafiosi gezeichnet hatte.

Momentan kann man der knapp halbstündigen Sendung noch auf der BBC-Website lauschen. Trudeau kommt darin ausführlich selbst zu Wort, das Gespräch fand in seiner New Yorker Wohnung statt.

Ein besonders interessantes Detail: Trudeau studierte gemeinsam mit einem gewissen George Walker Bush in Yale. Zu Trudeaus ersten veröffentlichten Zeichnungen zählen Cartoons über Bushs berüchtigte Studentenverbindung "Delta Kappa Epsilon": Während eines Aufnahmerituals wurden Studenten damals mit einem verbogenen Kleiderbügel Brandzeichen in die Haut gesengt, Trudeau illustrierte in der "Yale Daily News" einen Artikel über diese Sadomaso-Sitten.

Auf den Gedanken, dass Bush jr. jemals Präsident werden würde oder das auch nur wollte, wäre Trudeau allerdings nie gekommen, denn:
"he was pushing as hard as he could away from his father. [...] He did not want to be that person."

 Story-Link





Mittwoch, 9. Januar 2008
WWWashington!


Heiliger Lachsack: Religionsunterricht à la Brad Neely
(© Brad Neely/Super Deluxe)


Okay, zuerst die kurze, heitere Version:

Vor wenigen Tagen stieß ich auf Umwegen (siehe "die lange, tragische Version") auf Brad Neelys atemberaubend komische Web-Trickfilmserie "The Professor Brothers":

Die US-Dozenten Frank und Steve (beide gesprochen von Neely) halten exzentrische Vorlesungen ("Bible History #1", "History Lesson #1"), betätigen sich karitativ im Strafvollzug ("Prisoner Christmas") und erleben amouröse Abenteuer nach Feierabend ("Late Date"). Neelys krude Animation macht die Filmchen sogar noch komischer.

Also: viel Spaß!

So. Nun die lange, tragische Version:

Ende Dezember mailte mir ein lieber Kollege einen Link zur einer Bestenliste des Online-Magazins "Nerve": die besten "Viral Videos" 2007.

In dieser Auswahl famoser bis infamer YouTube-Clips fand ich neben belanglosen "Skandal"-Szenen aus US-Talkshows viel Lustiges und Schönes, darunter eine sexy Liebeserklärung an Obama (Platz 18), eine subversive Gesangsdarbietung von Harry-Potter-Handpuppen (Platz 16), eine fröhlich mit ihren (bekleideten) Brüsten spielende Heidi Klum (Platz 8) und den bereits semi-berüchtigten Will-Ferrell-Kurzfilm "The Landlord" (Platz 1).

Am meisten begeistert hat mich aber Brad Neelys Zeichentrick- Musikvideo "George Washington" (Platz 15). Neely, Zeichner der "Creased Comics"-Webcartoons, Musiker und Animator, besingt darin den ersten US-Präsidenten:angeblich zwölf Stockwerke hoch und aus Kernkraft gemacht, Erfinder des Kokains und mit vier bis dreißig Dödeln ausgestattet (Neely scheint sich da nicht so sicher zu sein).

Wenige Tage später – ich hatte inzwischen im ganzen Büro für "dieses irre lustige Video" getrommelt – war das Ding nicht mehr da! Wer bei YouTube die Suchbegriffe "George Washington" und "Brad Neely" eingab, gelangte zu einem anderen, arg nüchternen Clip: Unterlegt mit Neelys "Washington"-Song, erschienen Texttafeln, die erklärten, warum man "George Washington" bei YouTube fürderhin nicht mehr finden würde.

Die dort referierte Geschichte ist freilich schon etwas älter, auch Neely hat sich dazu geäußert, bevor das Originalvideo gesperrt wurde:

Brad Neely hatte seinen "Washington"-Clip anno 2006 bei der Indie-Veranstaltung "Spike and Mike’s Twisted Film Festival" eingereicht und dafür ein Honorar von 250 Dollar erhalten. Bei der Unterzeichnung des Festivalvertrags übersah er jedoch das Kleingedruckte und übertrug die Rechte am künftigen Kult-Clip für das magere Entgelt komplett an die Veranstalter Craig "Spike" Decker und Mike Gribble.

Dazu Neely auf "chiefmag.com": "When I tried to fix the problem they would not talk to me. It’s my fault. I didn’t read what I signed. But God, nice guys, let me tell ya." Die netten Jungs bestanden dann Ende 2007 darauf, dass "George Washington" bittschön nicht mehr für lau auf "YouTube" laufen dürfe.

Wenige Tage später war dann selbst diese Online-Erklärung nicht mehr auf YouTube zu finden. An Neelys Geniestreich erinnert dort nur noch ein dilettantisches Filmchen, in dem betrunkene junge Menschen die schönsten Stellen aus Neelys "George Washington" und der bereits bereits erwähnten Bibelstunde der "Professor Brothers" vortragen.

Alles ziemlich traurig.

Immerhin: Durch den Internet-Rummel um "Washington" gelangte Neely zu seinem wesentlich besseren Deal mit der Internet-Spaßkeks-TV-Site "Superdeluxe.com", wo nun u. a. seine Professorenbrüder wertvolle Aufklärungsarbeit leisten.

Und nur so nebenbei: Wer bei einer alternativen Videoplattform wie "Poe TV" die Suchbegriffe "Brad Neely" und "George Washington" eintippt, der stößt auch immer noch ziemlich rasch auf Neelys Klassiker.

Bislang jedenfalls.

 Story-Link





Mittwoch, 2. Januar 2008
Frohes neu(rotisch)es Jahr


"My confusion gradually faded as
the day wore on, a succession of
pots of tea and stalled projects."

Dylan Horrocks:
"Hicksville"

"Hossa, da bin ich wieder!" So habe ich ja schon Mitte Dezember etwas voreilig posaunt. Dann aber mochten die alten Bekannten Erkältung und Post-Weihnachtsdepression auch 2007 nicht auf einen Besuch verzichten (und hängen hier sogar noch immer herum) und jetzt ist das alte Jahr auch schon wieder perdu.

Nichtsdestrotrotz: Die Festtage habe ich zwar internet-, aber nicht comic-frei verbracht. Man erlaube mir, zwecks einer kurzen Chronik ausnahmweise ins atemlose Präsens zu wechseln:

Bei einem vorweihnachtlichen Umtrunk in Hannover erfahre ich am 22. Dezember: Hinter dem vor wenigen Monaten gescheiterten Versuch einer Wiederbelebung der in den 70ern für ihren psychedelischen Look gerühmten "Perry Rhodan"-Comics stand kein Geringerer als Karl Nagel, Ex-Kanzlerkandidat der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands (APPD), außerdem bekannt als Webdesigner und Punkpromi of "Chaostage"-fame.

Ach, ich hab ja offenkundig wirklich von nix 'ne Ahnung! Nicht einmal davon, dass Herr Nagel (mit bürgerlichem Namen: Peter Altenburg) auch die hanseatische Horrorcomic-Anthologie "Elbschock" und den Superheldenversuch "Alphatier" lanciert hat. Dabei steht das alles schon lange im Netz.

Tags darauf bin ich bei einem befreundeten Zeichner zu Gast, der vom 22. Comic-Seminar in Erlangen erzählt.

Ich staune andächtig: Zwanzig Zeichner leben eine Woche lang jugendherbergesk zusammen, zeichnen von früh morgens bis spät abends, dass es rauscht. Die DozentInnen Isabel Kreitz ("Die Entdeckung der Currywurst"), Pascal Rabaté (hierzulande – auch mir – leider unbekannt) und der umtriebige Szene-Veteran Paul Derouet beraten – und raten gegebenenfalls auch mal ab, wenn ihnen Story-Ideen nichts spruchreif erscheinen.

Klingt alles großartig. Leider muss man zeichnen können, um an dem Seminar teilzunehmen. Was soll nur aus mir werden?

Über Weihnachten hole ich dann zwei Comics nach: die faszinierend ambivalente Comic-Tierfabel "Pride of Baghdad" meines derzeitigen Lieblings-US-Autors Brian K. Vaughan ("Y – The Last Man", "Ex Machina") und den brillant gezeichneten, hochsensibel erzählten, aber leider doch arg vorhersehbaren Krimi-Manga "Die Stadt und das Mädchen" von Jirō Taniguchi.

Außerdem - man kann ja nicht immer nur Comics lesen - löse ich mit Gänsebraten im Bauch endlich das Text-Computerspiel "Anchorhead" (Nerd-Zeug? Ja, aber schlau gemacht und sauspannend!) und lese Daniel Kehlmanns Seit-136-Wochen-oder-so-auf-der-Spiegel-
Bestsellerliste-Bestseller "Die Vermessung der Welt", den – ich trau' mich ja kaum, das zu sagen – ich rasend komisch finde.

Nicht aus dem Kopf geht mir bis Neujahr freilich der letzte 2007er Beitrag im immer lesenswerten "Welt am Draht"-Comic-Blog: Die dort verlinkten amerikanischen Bestenlisten und erst recht die Nominierungslisten für das Festival in Angoulême zeigen einem mal wieder, was man alles verpasst hat oder - für Fans halbvoller Gläser - was man im neuen Jahr getrost kaufen kann.

In diesem Sinne:

Viel Spaß mit 2008!

 Story-Link





Dienstag, 18. Dezember 2007
Meanwhile, back on the couch...

Hach, all diese Weihnachtsfeiern, auf denen man mit geistreichen Bonmots glänzen kann!

All diese diffizil auszuwählenden Geschenke, die man für liebe Menschen kaufen darf!

All diese Mistelzweige, unter denen man feengleiche Schönheiten knutschen muss!

So oder – äh – so ähnlich sahen sie – vielleicht – aus, die Gründe, derentwegen ich dieses Blog während der letzten Wochen vernachlässigt habe.

Aber verzage nicht, geliebte Blogosphäre, je suis de retour!

Bevor ich mich allerdings wieder ins Rezensieren stürze, hier erst einmal etwas Kürzeres zum Aufwärmen.

Meine guten Comic-Vorsätze für 2008
  1. Endlich das Szenario schreiben, dass ich einem Zeichnerkumpel vor gefühlten hundert Jahren versprochen habe
  2. Kürzer und dafür öfter bloggen.
  3. "From Hell" lesen (Stöhn. Oder vielleicht doch erst mal "Moby Dick"?)
  4. Keine Comic-Hefte mehr kaufen, bloß weil sie Pin-up-Cover von Joe Chiodo haben (auch wenn ich Chiodos Inspirationen gern mal unter dem Mistelzweig begegnen würde)
  5. Keine Comic-Hefte mehr kaufen, bloß weil der Titel cool klingt (oder klingt "Perhapanauts" etwa so lahm, wie die Serie ist? Hm? Oh, kommt schon, Leute, das klingt doch cool: "Per-hap-a-nauts". Oder? Oder??)
  6. Endlich richtig Französisch lernen (damit ich bandes dessinées auch mal ohne Wörterbuch lesen kann)
  7. Nach zwölf Jahren wieder anfangen, "Cerebus" zu lesen (oder doch erst mal "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit"?)
  8. Mal wieder selbst zeichnen (obwohl andere das so viel besser können)
  9. Meinen guten lokalen Comic-Dealer unterstützen (statt so viel im Internet zu ordern)
  10. Öfter auf Comic-Ausstellungen gehen (obwohl ich nach wie vor finde: Comics liest man in der Hand, nicht an der Wand).
Ja, ich weiß, so was veröffentlicht man erst kurz vor oder nach dem Silvester-Remmidemmi. Aber ich hänge hier ein paar Wochen hinterher, also gleicht sich das aus. Irgendwie. Hoffe ich.

 Story-Link





Samstag, 24. November 2007
Der alte Fritz
Zur Fantasy-Miniserie "Fafhrd und der Graue Mausling"


Fritz Leibers Fantasy-Gauner "Fafhrd und der Graue Mausling"
behalten selbst im Rausch den Durchblick
(auch in der Comic-Version von Chaykin und Mignola)


(© Fritz Leiber & The Estate of Fritz Leiber;
dt. Ausg.: Amigo Grafik/Cross Cult)


Nein, Szenen wie diese liest man wirklich nicht alle Tage:

Nachdem sie einen fahrenden Händler um Börse und Zugpferde erleichtert haben, preschen die beiden besten Diebe des Planeten Nehwon auf den gestohlenen Gäulen davon. Hinter ihnen reckt der Händler hilflos die Fäuste und brüllt:

"Diebe! Kommt zurück!"

Woraufhin der Graue Mausling (klein, schwarzgelockt) seinem neben ihm reitenden Komplizen Fafhrd (hünenhaft, rotbärtig) fröhlich zuruft:

"Was für ein absurder Vorschlag! Ob sie das jemals begreifen?"

Nanu, sarkastische Sprachkritik in einem Fantasy-Comic?

Ich gebe zu: Ich habe nicht nur gelacht, sondern auch gestaunt. Die Szene findet sich in der zweiten von sieben Kurzgeschichten, die zusammen die Miniserie "Fafhrd und der Graue Mausling" bilden. Und sie ist durchaus typisch für diesen Comic, der ursprünglich von 1990 bis '91 in vier Heften bei Marvel erschien, aber erst im März 2007 endlich als US-Sammelband bei Dark Horse neu aufgelegt wurde. Im September hat Cross Cult dieses kleine Juwel nun als schmuckes Hardcover auf Deutsch herausgebracht.

Tja, mea culpa: Vor einigen Wochen habe ich hier in einem Porträt der glänzenden Serie "Donjon" noch geklagt, das Genre der Fantasy-Comics habe ansonsten ja herzlich wenige intellektuelle Gemmen hervorgebracht. Das sehe ich zwar nach wie vor so, allerdings wünschte ich, ich hätte neben "Donjon" auch prompt "Fafhrd und der Graue Mausling" als Ausnahme gelobt. Nur hatte ich das Werk des Traumtrios Chaykin, Mignola und Williamson leider nicht auf dem Zettel.

Was um so peinlicher ist, als ich auch den Autor der literarischen Vorlage schätze: Fritz Leiber (1910–1992) studierte Philosophie, Psychologie und Biologie, war eine Zeit lang Schauspieler und Schauspiellehrer, eine kürzere Zeit lang Laienprediger, die längste Zeit über aber Autor phantastischer Literatur.

Leiber (sprich: "Lieber") sah sich als Schüler des Horrorpapstes H. P. Lovecraft und Epigone von "Conan"-Schöpfer Robert E. Howard und hätte wohl nie zugegeben, dass er als Stilist beiden klar überlegen war. Der Mann aus Chicago gewann so ziemlich alle Preise der Sci-Fi-, Horror- und Fantasy-Literatur, blieb aber – besonders hierzulande – dem Mainstream-Publikum merkwürdig unbekannt.

Ich selbst habe Leiber auch erst vor wenigen Jahren durch seine brillante Horror-Story "Smoke Ghost" kennen gelernt, die um 1940 entstand, mit ihren abgefeimten Psychospielchen aber noch heute modern wirkt. Seine größten Erfolge feierte er allerdings mit den Fantasy-Geschichten um "Fafhrd and the Grey Mouser", deren erste er 1939 publizierte, die letzte knapp 50 Jahre später. Leiber erfand die Figuren gemeinsam mit seinem Freund Harry Otto Fischer, schrieb aber fast sämliche Geschichten allein.

Leibers Helden, der Ex-Pirat Fafhrd (was offenbar so ähnlich wie "Faferd" ausgesprochen wird) und der gescheiterte Zauberlehrling Mausling, plünderten die geheimnisvolle Welt von Nehwon aus, bestellten aber gleichzeitig ein Feld, von dem die Fantasy bis heute zehrt: Leibers wimmelnde, dekadente Metropole Lankhmar darf wohl als Keimzelle aller wimmelnden, dekadenten Fantasy-Metropolen gelten und beeinflusste nicht zuletzt die Rollenspiel-Szene.

Anders als die meisten Fantasy-Autoren vor und nach ihm nahm Leiber seinen Kosmos nie zu ernst, sondern nutzte ihn als satirischen Zauberspiegel für die Realität. Terry Pratchett, der erfolgreichste aller Fantasy-Ironiker, zollte dem Meister denn auch schon im ersten seiner "Scheibenwelt"-Bestseller Tribut und parodierte Fafhrd und den Mausling als "Bravd und Schleicher" (im witzigeren Original: "Bravd and the Weasel").

Zwar herrscht auf dem Planeten Nehwon kein Mangel an Wundern, doch erstaunlich oft drehen sich die Geschichten Fritz Leibers um Schein und Wirklichkeit: In "Basar des Bizarren" verbirgt sich hinter dem Angriff der "Verschlinger" offenkundig eine Satire auf Werbung und Propaganda. In "Schwere Zeiten in Lankhmar" zerstreiten sich der Mausling und sein Freund allen Ernstes über die korrekte Schreibweise von Fafhrds Namen und finden dann durch ein vom Mausling clever – und rasend komisch – arrangiertes religiöses "Wunder" wieder zueinander.

Nun ist es sicher nicht der Name "Fritz Leiber", der dem Cross-Cult-Band die meisten Käufer bescheren wird, sondern der Name "Mike Mignola". Wer den Comic allerdings nur als Gesellenstück des späteren "Hellboy"-Schöpfers liest, bringt sich um viel mehr als nur den halben Spaß. Denn erstens ist hier eine meisterhafte Adaption zu genießen und zweitens ein Musterbeispiel für gutes Teamwork, bei dem Comic-Kreative sich elegant die Bälle zuspielen. [...]

[Weiterlesen?]

 Story-Link